Konstituierende Sitzung der 26. Landessynode
Die Wahl des neuen Präsidenten fiel auf Otto Guse

Der Synodale Otto Guse vor der Wahl
Rechtsanwalt Otto Guse (48) aus dem vogtländischen Auerbach (Remtengrün) ist neuer Präsident der 26. Evangelisch-Lutherischen Landessynode Sachsens. Als gewähltes Mitglied des Wahlkreises 3 gehörte er bereits die letzten sechs Jahre der 25. Landessynode an. Im Verlauf der Legislatur wurde Guse einer der zwei Stellvertreter der Präsidentin und gehörte damit bereits dem Präsidium an.
Der gebürtige Rheinländer kam 1993 nach Sachsen und engagiert sich in der Kirche ehrenamtlich. So ist er Mitglied im Kirchenvorstand der Kirchgemeinde Falkenstein-Grünbach, Mitglied der Kirchenbezirkssynode Auerbach und Vorstandsmitglied des Obervogtländischen Vereins für Diakonie e.V. Zudem ist er Justitiar beim regionalen Deutschen Roten Kreuz. Trotz unterschiedlicher Probleme von Stadt- und Landgemeinden, setzt er sich für ein Beieinanderbleiben ein. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.
Gedenken an Landesbischof Ludwig Ihmels
Zu den Berichten aus der Landessynode
Das Präsidium der Landessynode verabschiedet sich bis zur Herbsttagung

Christoph Apitz (41), Ines Marx (43), Bettina Westfeld (32), Otto Guse (48), Günter Rudolph (55), Margrit Klatte (40), Elisabeth Roth (50). - Allerdings berät das Präsidium mehrmals zwischen den Tagungen
Die konstituierende und damit 1. Tagung der 26. Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens beendete ihre Tagung bereits in den Abendstunden des 8. Juni. Der geplante Sitzungstag am Montag, 9. Juni, entfällt. Die Landessynodalen kommen zu ihrer nächsten ordentlichen Tagung vom 14. bis 17. November in Dresden zusammen.
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