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23. September 2009 - CHEMNITZ

Wende-Gedenken in der Chemnitzer Kreuzkirche

20 Jahre Wende – Freiheit, Träume, Wirklichkeiten

Bild: Kreuzkirche in Chemnitz

CHEMNITZ - Unter dem Titel „Freiheit wie ich sie meine“ beginnen am 26. September um 20:00 Uhr die Gedenkveranstaltungen in der Chemnitzer Kreuzkirche auf dem Kaßberg anlässlich des Mauerfalls vor 20 Jahren. Gregor Kuhn und Steffan Claußner (B.I.G. e.V.) Michael-Paul Milow, Anasages u.a. erinnern in der Veranstaltung am Sonnabend an die bewegten Monate im Wendejahr. Szenische Lesungen, Musik und Theater bringen die Ereignisse im schicksalhaften Jahr 1989 nahe.

Im Sonntagsgottesdienst am 27. September (9:30 Uhr) wird ebenfalls das Thema „20 Jahre Wende“ durch eine Theatergruppe thematisiert. Den Gottesdienst leitet Pfarrer i.R. Manfred Rentzsch. Die anschließende Ausstellungseröffnung zum Thema „Freiheit, Träume, Wirklichkeiten“ zeigt persönliche Schicksale, Lebensläufe, politisches Engagement auf dem Kaßberg sowie sozialistische Wirklichkeiten auf.

Von Montag (28. September) bis Donnerstag (1. Oktober) werden um 18:00 Uhr in der Kreuzkirche Chemnitzer Künstler über Bilder „Ihrer“ Wende sprechen und mit den Gästen diskutieren. Den Rahmen hierfür bildet das Gebet für den Frieden.

In Zusammenarbeit mit der Stadtmission Chemnitz und dem Evangelischem Forum wird am 1. Oktober um 19:00 Uhr im Gemeindesaal der Kreuzkirche Norbert Mai zum „Thema Kinder der DDR. Christ sein in einer atheistischen Gesellschaft“
sprechen. Die anschließende Podiumsdiskussion moderiert Pfarrerin Dorothee Lücke (Evangelisches Forum) und Annette Buschmann von der Lebensberatung der Stadtmission.

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